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<pre>In Bezug auf die klassische Dreiweg-Wette (1X2) wollen wir solchen statistische Spielereien wie diesmal jedoch keine allzu große Bedeutung beimessen.  <p> „Wir waren nochmal eine Stufe besser als in der Hinrunde, hätten heute ganz klar den Sieg verdient gehabt“, war Trainer Florian Kohfeldt sichtlich zufrieden mit der erbrachten Leistung seiner Mannschaft und setzte fort:  <p>  Nach zuvor rund 500 torlosen Minuten legten die Stuttgarter ihre schwere Ladehemmung somit streng genommen auch gegen die Alte Dame noch immer nicht ab — wenngleich sich Mario Gomez trotzdem nicht ganz zu Unrecht als eine Art Matchwinner feiern ließ. <p> Mit einem Sieg in Darmstadt hätte sich die Borussia im harten Gerangel um die CL-Tickets einen kleinen Vorteil verschaffen können, da alle Konkurrenten im Kampf um die begehrte „Königsklasse“ ebenfalls verloren haben — Leipzig, Frankfurt, Hoffenheim, Hertha und Köln. <p>  für die neun Partien des 3Spieltags haben die Wettfreunde Tipp-Experten wieder ihre fundierten Bundesliga Prognosen erstellt. Hier geht es zu den Tipps sämtlicher Partien:  </pre>


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<pre>Während Bauer somit nur den Saisonausklang verpasst, dürften den BVB die Nachwehen des vergangenen Wochenendes bis weit in die kommende Spielzeit hinein beschäftigen: Nach einem Bruch des Sprunggelenks ist wohl frühestens im September wieder mit Julian Weigl zu rechnen.  <p> Die Freiburger gaben sich mit deutlich weniger Treffern zufrieden, doch ein Torschnitt von 2,8 ist deutlich über der „magischen 2,5-Tore-Grenze“, die nahezu jeder Wettanbieter bei seinen Over/Under-Wetten mit Wettquoten versieht.  <p>  Mutet auch der danach in Mainz eingeheimste Zähler angesichts eines wettgemachten Rückstand von drei Toren alles andere als sparsam an, war dann auch die jüngste Nullnummer gegen den ambitionierten VfL Wolfsburg für sich betrachtet keineswegs zu dünn. <p> Denn wenn die Franken nämlich etwas derzeit gar nicht gebrauchen können, dann sind das noch mehr Gegentore. <p>  Mit einem Sieg im Signal Iduna Park könnten die Borussen aus Mönchengladbach sicherlich sehr gut leben. Doch in Dortmund wartet erfahrungsgemäß eine besonders schwierige Aufgabe, auch wenn es in den letzten Aufeinandertreffen in der Regel für die Fohlen nicht schlecht gelaufen ist. Unter Lucien Favre hat sich Gladbach wieder zu einem Top-Klub der Bundesliga gemausert. Als der Schweizer das Ruder vor über vier Jahren übernommen hatte, war die Borussia Tabellenletzter.  </pre> 


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<pre> Kein Wunder also, dass Max Eberl nach dem Schlusspfiff sichtlich bedient war. Zu allem Überfluss hatte seine Mannschaft schließlich auch noch eine 1:0-Führung aus der Hand gegeben. „Wir haben das eigene Spiel hergegeben nach dem Motto: Wir werden eh gewinnen. Aber man gewinnt eben nicht irgendwie“, polterte der Manager noch in den Katakomben des Volksparkstadions.  <p> Peter Stöger blieb damit auch in seinem zwölften Bundesliga-Spiel als BVB-Trainer ungeschlagen. Einmal mehr sorgte Michy Batshuayi für die Entscheidung zugunsten der Borussen. Der Belgier hält in sieben BL-Partien bei sechs Treffern.  <p>  Die in den letzten fünf Partien eingeheimsten zehn Zähler weisen den FC als eine der formstärksten Mannschaften der Liga aus; zumal neben drei Siegen ein achtbares 1:1 gegen Leverkusen gelang — und es nur in der Münchener Allianz-Arena eine Niederlage (0:3) setzte. <p>  Gegen RB Leipzig schienen sich dabei insbesondere Parallelen zum einstmals im Borussia-Park gestarteten Triumphzug aufzudrängen; in der Hinrunde ließen die Rheinländer bereits bei den Fohlen auf einen frühen Rückstand eine regelrechte Explosion nach dem Wiederanpfiff folgen. <p>  Insbesondere Carlo Ancelotti, der zuletzt vermehrt in die Kritik geraten war, zeigte sich nach dem Schlusspfiff in der Veltins Arena ziemlich erleichtert — weshalb der italienische Startrainer auf der anschließenden PK auch nicht mit Lob sparte: „Das war gut vom Anfang bis zum Ende.“  </pre>


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<pre> Ausgerechnet in diesem Zeitraum treffen die Dortmunder besonders häufig. Paco Alcacer und Co. netzten in der Schlussphase ab der 76. Minute gleich 14-Mal ein.  <p> Unter der Woche verlor Dortmund in der Königsklasse mit 1:2 in Bologna und wird damit höchstwahrscheinlich die direkte Qualifikation für das Achtelfinale verpassen. Es war die vierte Pleite im vierten Pflichtspiel des Jahres, die Nuri Sahin endgültig den Trainerjob bei der Borussia kostete. Am Samstag wird der bisherige U19-Coach Mike Tullberg interimsweise bei Schwarz-Gelb auf der Bank sitzen.   <p> Laut Wettanbieter haben die „Wölfe“ gute Chancen, ihren Punktestand in Augsburg um drei Zähler erhöhen zu können. <p>  An der Isar steht man den inflationären Adrenalinschüben derzeit allerdings noch mit einigem Befremden gegenüber: Immerhin hatte man es sich in den vergangenen Jahren vielmehr zur Gewohnheit gemacht, sich an frühzeitig unter Dach und Fach gebrachten Siegen zu erfreuen.  <p> In Leverkusen dürfte die Aufgabe um einiges schwieriger werden, an der Favoritenstellung des FCB herrscht aber dennoch kein Zweifel.  </pre>


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<pre> Der FC Augsburg ist seit drei Spielen punktlos und weist in dieser Zeit ein Torverhältnis von 3:12 auf.  <p> In der Werre von Alexander schlägt sich letzlich aber vor allem das Faible der Störche für Tore nieder: Da Kiel gerne trifft und noch häufiger Tore kassiert, hat sich unser Experte bei Betano für das „BTS“ entschieden.  <p>  Das „Endspiel“ gegen Werder Bremen am 3Spieltag will man sich bei den Mainzern ersparen — deshalb wollen sie beim BVB unbedingt punkten. <p>  Wie schnell es für die Münchener wieder ganz nach oben geht, dürfte nun schon das Heimspiel gegen Leverkusen erweisen, welches sich für den deutschen Rekordmeister als Startschuss zu den ersten Wochen der Wahrheit erweist.  <p> Während Bayer Leverkusen mit drei Siegen in Folge — 1x Europa League, 2x Bundesliga — aus dem Tabellenkeller geklettert ist, hat sich Borussia Dortmund eindrucksvoll zu Wort gemeldet.  </pre>


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